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Griechenland 2009 / 2

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Freitag, 19.06.09. Tagwach um 08.00 mit einem Kopfsprung ins Meer, herrlich, danach kurzes Frühstück. Anker hoch um 09.30 Uhr. Wir fahren alles unter Motor, kein Wind nach Hvar, weiter zur Insel Korcula, zur Ortschaft Korcula. Nach 47 Meilen, um 16.30 Uhr machten wir in der Marina fest.

Samstag, 20.06.09. Hurra wir Feiern den Geburtstag von „Beppo“ mit Champagner-Frühstück an Bord.

Sonntag, 21.06.09. Wir bleiben Samstags und Sonntags hier in Korkula. Am Sonntag erleben wir im sicheren Hafen noch eine starke Bora.(TV Formel 1 schauen)

Montag, 22.06.09. Keine weiter Fahrt möglich, seit gestern ist hier eine starke Bora und es regnet in strömen, mit Blitz und Donner. (Buh). Die Aussichten für die nächsten Tagen sind nicht besser.

Dienstag, 23.06.09. Trotz schlechtem Wetter beschliessen wir Korcula um10.30 Uhr zu verlassen. Unter Motor mit 7,1 Kt. Nach einer Stunde dann das grosse Gewitter mit sehr starkem Regen. 1 Stunde später ist der Regen vorbei und wir schaffen es danach trocken zur Insel MLJET in die BuchtOkuklje zu fahren und bei dem kleinen Steg beim Restaurant Maren (Schweizer) festzumachen. Jetzt auf den Abend kommt die Sonne!!

Mittwoch, 24.06.09. Heute morgen scheint die Sonne ein wenig und wir brechen um 10.00 Uhr auf, alles unter Motor, wie immer und sind um 13.30 Uhr in Dobrovnik. Kaum in der Marina festgemacht regnet es wieder in strömen.

Donnerstag und Freitag. Am Freitag machten Beppo und ich eine Wanderung zu einer Kirche auf dem Berg.Total wahren wir 2 Stunden unterwegs und geniesten die tolle Aussicht.Samstag, 27.06.09. Wetter immer noch nicht sehr gut, wird aber besser. Bleiben noch hier.

Sonntag, 28.06.09. Weiterfahrt nach Cavtat, infolge Regen ankern wir in der Bucht bei Cavtat.Am Abend kam dann der „Dingi-Plausch“ für Beppo. Mit dem Beiboot gehts nach Cavtat zum Nachtessen.

Montag, 29.06.09. Anker hoch und an den Zollsteg von Cavtat zum Ausklarieren. Nach ca. 15 Minuten alles erledigt, einige Stempel gekriegt und ab nach Montenegro.Um 15.00 Uhr das Einklarieren in Montenegro, wieder 30 Minuten und eine Menge Stempel.Danach an einer Quaimauer angelegt bei „Herceg Novi“Abends Ausgang mit Essen.

Dienstag, 30.06.09. Um 09.00 Uhr weiter unter Motor der Küste Montenegros entlang bis nach „Bar“.Nach dem feinen Nachtessen, Vorbereitung für den langen Törn nach Griechenland (Corfu) ca. 30 Stunden, 180 Seemeilen.

Mittwoch, 01.07.09. Start um 09.00 Uhr nach Griechenland. Das Wetter scheint gut zu sein, jedoch in der Nacht setzt starker Wellengang ein. Wir rechnen mit 30 Stunden alles unter Motor und zum Teil mit Grosssegel.

Donnerstag, 02.07.09. Nach einer hellen Nacht (Mondschein) treffen wir um 15.00 Uhr in Korfu (Marina Gouvia) müde und geschwächt ein. Wie berechnet genau 30 Stunden für 180 Seemeilen.

Freitag, Samstag und Sonntag. Wir besichtigen die Stadt (Altstadt) Kerkira. Zuerst mussten wir noch in Kerkira einklarieren. Das alles wahr wieder sehr mühsam mit Taxi hin und her, ca. 2 Stunden, warten bis die Beamten ihre Stempel auf die Papiere bringen.Kosten mit Taxi gleich 100 Euro! Die Restaurant sind alle sehr teuer, die Touristenbleiben aus!!

Montag, 06.07.09. Wir haben Corfu (Marina Gouvia) um 11.30 Uhr verlassenund sind nun hier an der Festlandküste (Pylon, Limin Mourtos).Wir ankern hier zwischen den 2 Inseln, bei heissem, schönen Wetter.

Dienstag, 07.07.09. Wir verlassen die Bucht, natürlich wie immer unter Motor (kein Wind, und wenn ein wenig, dann gegen an). Um 14.15 Uhr sind wir in der nächsten Bucht von „Ormos Phanari“.Eine schöne Badebucht, alles Sand und mit einem Restaurant.

Mittwoch, 08.07.09. Nach der durch Schwell erzeugten unruhigen Nacht sind wir weiter nach Preveza.Um 15.30 Uhr haben wir in der Marina Preveza festgemacht. Hier wollen wir unsere „Let it be“ über den Winter an Land dem Winterschlaf übergeben.Wir bleiben hier 2-3 Tage, um den Rückflug in die Schweiz zu planen.Wenn alles O.k., werden wir noch einige Tage in dieser Gegend segeln.Donnerstag, 09.07.09. Wir haben die Stadt Preveza besichtigt und den Winterliegeplatz bei der Marina Cleopatra gebucht, sowie den Rückflug in die Schweiz am 28. Juli 2009

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